Erfolgreiches Programm zum Einbruchschutz fortgesetzt

Torbj÷rn Kartes: Zusńtzliche Mittel im Bundeshaushalt 2019

Der Deutsche Bundestag hat das Förderprogramm zum Einbruchschutz neu aufgelegt und finanziell gestärkt.

Auf die Möglichkeit, die Wohnung oder das Haus mit Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit einem höheren Schutz vor Einbrechern zu versehen, weist Torbjörn Kartes hin. Der Bundestagsabgeordnete hat mit seiner Fraktion in der vergangenen Haushaltswoche für den Etat 2019 des Bundesinnenministeriums gestimmt und damit für die Erhöhung des staatlichen Zuschusses zu einbruchssichernden Maßnahmen von 50 auf 65 Millionen Euro.

„Das KfW-Sonderprogramm ist ein Erfolgsmodell und meiner Überzeugung nach ein Grund dafür, dass die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland zurückgeht“, erklärt Torbjörn Kartes, Bundestagsabgeordneter für Ludwigshafen, Frankenthal und den Rhein-Pfalz-Kreis. In den vergangenen drei Jahren sind den Angaben der KfW zufolge rund 200.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von insgesamt 96 Millionen Euro sicherer gemacht worden. „Die kontinuierliche Fortsetzung des Programms auf Drängen der Union war deshalb eine wichtige Entscheidung, für die ich mich auch persönlich eingesetzt habe“, so Kartes. „Ich habe schon im Wahlkampf 2017, in dem ich einen Schwerpunkt auf innere Sicherheit gelegt habe, immer wieder auf die Fördermöglichkeit der KfW hingewiesen und festgestellt, dass die kaum jemand kannte. Deshalb möchte ich noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen.“

Die KfW fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz im Eigenheim mit bis zu 1.600 Euro. Wichtig ist, dass der Antrag dazu gestellt werden muss, bevor die Vorhaben umgesetzt werden. Beantragungen sind über das KfW-Zuschussportal (https://public.kfw.de/zuschussportal-web) möglich, auf dem auch direkt die Zuschusshöhe in Erfahrung gebracht werden kann.

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