Deutscher Engagementpreis: Projekte in Ludwigshafen und Maxdorf nominiert

Torbjörn Kartes ruft zu Abstimmung bis Montag auf

Mit dem deutschen Engagementpreis zeichnet das Bundesfamilienministerium seit 2009 herausragende Beispiele ehrenamtlichen Engagements aus. Der Bundestagsabgeordnete Torbjörn Kartes, der Mitglied im Familienausschuss ist, ruft zur Teilnahme an der Online-Abstimmung auf.

„Freiwilliges Engagement für das Gemeinwesen ist ein Grundpfeiler einer funktionierenden Gesellschaft“, so Kartes. „Besonders ans Herzen legen möchte ich allen, für das JobPaten-Projekt von SeHT e.V aus Ludwigshafen und die NetzwerkHilfe Maxdorf zu stimmen.“ Die JobPaten unterstützen Menschen mit Aufmerksamkeitsdefizitstörungen aus der Region im Alltag und beim Einstieg in den Beruf. Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft, indem es Menschen mit AD(H)S hilft, Hürden zu überwinden. Die NetzwerkHilfe Maxdorf setzt sich für die Integration aller Menschen in Kirche und Gemeinde ein: Ältere, alleinerziehende Mütter, Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft. Beide Projekte werden unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis vorgestellt. Dort kann noch bis Montag, 22. Oktober, für sie abgestimmt werden.

Der Gewinner erhält 10.000 Euro Preisgeld. Zur Wahl stehen insgesamt 554 Einzelpersonen, Initiativen, Organisationen und Unternehmen, die zuvor als Preisträger von regionalen und überregionalen Preisen für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurden. Sowohl SeHT e.V. Ludwigshafen/Vorderpfalz als auch der Verein NetzwerkHilfe Maxdorf erhielten 2017 den Brückenpreis des Landes Rheinland-Pfalz.

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