Gesucht: Innovative Ideen und für eine „Post-Corona-Stadt“

Pilotprojekte erhalten 3,5 Millionen Euro – Bewerbungsschluss 1. Oktober

Die Nationalen Stadtentwicklungspolitik, eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern und Kommunen, fördert unter dem Titel „Post-Corona-Stadt“ innovative Konzepte für eine krisensichere Stadtentwicklung. 

In Pilotprojekten sollen neue Lösungsansätze zur Stärkung der Stadt- und Quartiersstrukturen entwickelt werden, unter anderem zu den Themen Nachbarschaft und Mobilität. Torbjörn Kartes, Bundestagsabgeordneter für Ludwigshafen, Frankenthal und den Rhein-Pfalz-Kreis, ruft zur Bewerbung auf: „Corona hat uns gezeigt, wie wichtig Nachbarschaft ist. Deshalb brauchen wir krisensichere Konzepte, die unser Zusammenleben verbessern.“

Der Projektaufruf richtet sich an Akteure, die sich auf Quartiersebene, auf kommunaler oder interkommunaler Ebene für die Stärkung der Krisenfestigkeit und -bewältigung einsetzen. Das können Kommunen, lokale Gruppen oder einzelne Initiatoren sein, die neuartige strategische Ansätze und Maßnahme zum Umgang mit den Pandemiefolgen entwickelt haben. „Jede und jeder kann sich einbringen und die Zukunft unserer Städte und Kommunen gestalten“, so Kartes.

Für den Projektaufruf stehen rund 3,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung. Die maximal 15 ausgewählten Pilotprojekte werden bis zu drei Jahre in Form einer Zuwendung unterstützt. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2020, ausgewählt wird im Dezember. Weitere Informationen auf www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de.

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