Kartes: „Baukindergeld bleibt absolute Erfolgsgeschichte“

Erneut steigende Zahl der Anträge in Ludwigshafen, Frankenthal und Rhein-Pfalz-Kreis

Das Baukindergeld der Bundesregierung bleibt weiter ein vielgenutztes Mittel zur Finanzierung des Eigenheims. Darauf weist der Bundestagsabgeordnete Torbjörn Kartes nach Veröffentlichung der Förderzahlen 2019 der KfW-Bankengruppe hin.

In Ludwigshafen, Frankenthal und dem Rhein-Pfalz-Kreis haben 662 Antragsteller im vergangenen Jahr insgesamt 14,7 Millionen Euro erhalten.  Überall wurden deutlich mehr Anträge gestellt als noch im Vorjahr 2018, in Frankenthal sogar doppelt so viele.

„Das Baukindergeld bleibt eine absolute Erfolgsgeschichte“, sagt Kartes. „Als Union ist es uns sehr wichtig, dass Familien in Eigentum wohnen können und damit auch fürs Alter besser abgesichert sind.“ Bis zum Jahresende 2019 wurden bundesweit 185.000 Förderzusagen mit einem Fördervolumen von vier Milliarden Euro erteilt. 60 Prozent der Antragsteller hatten ein Haushaltseinkommen von unter 40.000 Euro. „Damit erreicht das Baukindergeld gerade diejenigen, bei denen die Förderung entscheidend sein kann für die Frage, ob sie bauen oder weiterhin zur Miete wohnen“, betont Kartes.

Auf Wunsch der Union wurde das Baukindergeld Teil des Koalitionsvertrages und 2018 als eines der ersten Vorhaben der neuen Bundesregierung umgesetzt. Für den Erhalt des Baukindergelds wird vorausgesetzt, dass das Wohneigentum selbst genutzt wird, das Kind bzw. die Kinder das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben und das zu versteuernde jährliche Haushaltseinkommen bei einem Kind 90.000 Euro, zuzüglich 15.000 Euro je weiterem Kind, nicht überschreitet. Gefördert wird über einen Zeitraum von höchstens zehn Jahren durch einen Zuschuss von 1.200 Euro pro Jahr und Kind. Weitere Informationen unter: www.kfw.de/baukindergeld.

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